WELTjournal_Assange_War crimes – Australia’s disgrace

Fotocredit: ORF/JAVA

WELTjournal +: „Kriegsverbrechen – Australiens Schande“

WELTjournal +: “War crimes – Australia’s disgrace”

Broadcast: Sendung: MI, 17.02.2021, 22:30

Person: @JulianAssange Dokumentation

Seit neun Jahren lebt der Wikileaks-Gründer und Aufdecker Julian Assange von der Außenwelt abgeschnitten unter Arrest. Nach sieben Jahren Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London sitzt er nun seit fast zwei Jahren in britischer Haft. Über ihm schwebt nach wie vor die Gefahr einer Auslieferung an die USA, wo ihm eine Gefängnisstrafe von 175 Jahren droht, wenn nicht sogar die Todesstrafe. Die USA werfen ihm die Gefährdung der Nationalen Sicherheit vor, weil Assange geheime Dokumente aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan an die Öffentlichkeit brachte. Bekannt wurde der unbequeme Aufdecker erstmals 2010 mit der Veröffentlichung eines Videos, das ein amerikanisches Kriegsverbrechen in Bagdad dokumentiert. Für Menschenrechtsorganisationen wie ‚Amnesty International’ oder ‚Reporter ohne Grenzen’ stehen mit der Kriminalisierung des Wikileaks-Gründers Presse- und Informationsfreiheit auf dem Spiel. Das WELTjournal zeigt, wie der unkonventionelle Aufdecker Julian Assange von den USA und anderen westlichen Regierungen zu einem der gefährlichsten Widersacher gestempelt wurde, und welch hohen Preis der mittlerweile 50-Jährige für seine Haltung bezahlt. Über die Methoden von Wikileaks gehen die Meinungen auseinander. Doch auch viele Kritiker räumen ein, dass Assanges Verfolgung und Inhaftierung mit den Maßstäben von Pressefreiheit, Demokratie und Menschenrechten nur schwer vereinbar sind.

Stella Moris #DropTheCharges
@StellaMoris1

Im Bild: 9 Jahre Isolation haben bei Julian Assange Spuren hinterlassen.

„WELTjournal“-Reportage über „Julian Assange – Neun Jahre unter Arrest“

Am 17. Februar um 22.30 Uhr in ORF 2, danach: „WELTjournal +: Kriegsverbrechen – Australiens Schande“

Seit neun Jahren lebt der Wikileaks-Gründer und Aufdecker Julian Assange von der Außenwelt abgeschnitten unter Arrest. Nach sieben Jahren Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London sitzt er nun seit fast zwei Jahren in britischer Haft. Über ihm schwebt nach wie vor die Gefahr einer Auslieferung an die USA, wo ihm eine Gefängnisstrafe von 175 Jahren droht, wenn nicht sogar die Todesstrafe. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Christa Hofmann – zeigt dazu am Mittwoch, dem 17. Februar 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Julian Assange – Neun Jahre unter Arrest“. Im „WELTjournal +“ folgt um 23.10 Uhr die Dokumentation „Kriegsverbrechen – Australiens Schande“.

Stella Moris #DropTheCharges
@StellaMoris1

WELTjournal: „Julian Assange – Neun Jahre unter Arrest“

Die USA werfen Julian Assange die Gefährdung der nationalen Sicherheit vor, weil er geheime Dokumente aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan an die Öffentlichkeit brachte. Bekannt wurde der unbequeme Aufdecker erstmals 2010 mit der Veröffentlichung eines Videos, das ein amerikanisches Kriegsverbrechen in Bagdad dokumentiert. Für Menschenrechtsorganisationen wie „Amnesty International“ oder „Reporter ohne Grenzen“ stehen mit der Kriminalisierung des Wikileaks-Gründers Presse- und Informationsfreiheit auf dem Spiel.

Das „WELTjournal“ zeigt, wie der unkonventionelle Aufdecker Julian Assange von den USA und anderen westlichen Regierungen zu einem der gefährlichsten Widersacher gestempelt wurde und welch hohen Preis der mittlerweile 50-Jährige für seine Haltung bezahlt. Über die Methoden von Wikileaks gehen die Meinungen auseinander. Doch auch viele Kritiker/innen räumen ein, dass Assanges Verfolgung und Inhaftierung mit den Maßstäben von Pressefreiheit, Demokratie und Menschenrechten nur schwer vereinbar sind.

WELTjournal +: „Kriegsverbrechen – Australiens Schande“

Australische Soldaten haben bei ihrem Einsatz in Afghanistan mindestens 39 Zivilisten „unrechtmäßig“ getötet. Zu diesem Ergebnis kommt ein Untersuchungsbericht der australischen Streitkräfte. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hatte Australien mehr als 26.000 Soldaten nach Afghanistan entsandt, um an der Seite der US-Armee gegen die islamistischen Taliban-Milizen zu kämpfen. Derzeit befinden sich noch rund 1.550 australische Soldaten im Land.

„WELTjournal +“ zeigt exklusives Video-Material der australischen Armee, das die Kriegsverbrechen dokumentiert. So ist auf Handy-Aufnahmen zu sehen, wie ein junger Soldat einer Spezialeinheit einen unbewaffneten afghanischen Bauern aus nächster Nähe erschießt. In einigen Fällen haben die Soldaten neben den Leichen der Opfer nachträglich Waffen platziert, um eine Tötung im Gefecht vorzutäuschen. Ein ehemaliger Soldat, der selbst Augenzeuge war, sagt heute über seine Einheit: „Wenn sie zurückblicken, werden sie erkennen, dass wir einmarschierten und mordeten und es nichts Ehrenwertes war, was wir getan haben.“


🎗#YellowRibbons4Assange #YellowArmbands4Assange

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